Dort, zwischen Leinwänden und Skulpturen, entdeckte sie ihre eigentliche Heimat – die Kunst. Sie wurde ihr Kompass, ihre Sprache, ihr Lebenselixier. Später studierte sie in Dortmund Pädagogik mit Schwerpunkt Kunst und ergänzte dies durch eine Ausbildung zur Waldorflehrerin – stets mit dem Wunsch, den Funken ihrer Kreativität weiterzugeben.

Zur Konfirmation die erste Kamera, und seither mit einem Blick, der Licht und Augenblicke wie kleine Kostbarkeiten einfängt.

Erste Skulpturen in Bochum – Hände, die formten, was Worte nicht sagten. Ihr Weg führte sie weiter über Wien, Nieder-Olm bei Mainz nach Lübeck. Dort lernte sie selbst weiter – inspiriert von Künstlern wie Tim Maertens, Claus Görtz und Guillermo Steinbrüggen, deren Kurse sie regelmäßig auch heute noch in der Kunstschule Lübeck besucht.

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